Wildkräuter-Smoothies
Kordula Müller • 11. März 2023
10 Tipps für die Zubereitung von Wildkräuter-Smoothies

Ein Wildkräuter-Smoothie kann das perfekte Frühstück, die optimale Zwischenmahlzeit oder ein schnelles Mittagessen sein und leistet einen großartigen Beitrag für deine Nährstoffversorgung.
01. Er soll schmecken!
02. Nur Wildkräuter (z. B. Brennnessel, Giersch, Löwenzahn, Vogelmiere etc.) verwenden, die Du wirklich kennst
03. Regelmäßig die Wildkräuter wechseln.
04. Reifes Obst verwenden (z. B. Banane, Apfel usw. )
05. Zitrone verwenden
06. Starte mit 30 % Wildkräutern und 70 % Obst
07. Anteil an Wildkräutern langsam steigern
08. Als eigenständige Mahlzeit verwenden
09. Vor und nach dem grünen Smoothie 1 Stunde nichts essen
10. Er soll cremig und faserfrei sein
Und zum Schluss: Smoothies solle man auch kauen und nicht einfach trinken. Der dabei produzierte Speichel ist wichtig für unsere Verdauung!

Der Löwenzahn, der vielen auch als Butterblume oder Kuhblume ein Begriff sein dürfte, zählt wohl mit zu den bekanntesten und häufigsten Wildkräutern. Der an Bitterstoffen reiche Löwenzahn ist seit langem ein anerkanntes Heilkraut und hilft u. a. bei Leber- und Gallenbeschwerden. Doch auch in der Küche lassen sich mit Löwenzahn viele leckere Gerichte zubereiten.

Die Knoblauchsrauke (Allaria petiolata) - auch Knoblauchskraut genannt – ist unter Liebhabern von Wildkräutern keine Unbekannte. Der knoblauchartige, pfeffrige Geschmack kann in der Küche vielseitig verwendet werden. Es liefert uns wertvolle Vitamine und Mineralstoffe und wird sogar gelegentlich als Heilpflanze genutzt









