Ringelblumenöl selber machen
Kordula Müller • 29. November 2019
Ringelblumenöl selber machen

Ich habe aus den letzten Ringelblumenblüten einen Kaltauszug angesetzt.
Ich verwende dazu hochwertiges Olivenöl und trockene Blütenblätter. Das Öl entzieht nach ca. 3 Wochen an einem hellen Ort aufgestellt den Ringelblumen die wervollen Inhaltsstoffe.
Anschließend durch ein Sieb in ein dunkles Gefäß abfüllen. Danach kann man es für verschiedene Pflegeprodukte weiterverarbeiten. Ich mache eine Ringelblumensalbe daraus.
Ringelblumen sind entzündungshemmend, antibakteriell und haben antioxidative Eigenschaften.
In alten Kräuterbüchern liest man, dass "allein der Anblick" der Ringelblumen schlechte Stimmung vertreibt. Das finde ich auch.

Der Löwenzahn, der vielen auch als Butterblume oder Kuhblume ein Begriff sein dürfte, zählt wohl mit zu den bekanntesten und häufigsten Wildkräutern. Der an Bitterstoffen reiche Löwenzahn ist seit langem ein anerkanntes Heilkraut und hilft u. a. bei Leber- und Gallenbeschwerden. Doch auch in der Küche lassen sich mit Löwenzahn viele leckere Gerichte zubereiten.

Die Knoblauchsrauke (Allaria petiolata) - auch Knoblauchskraut genannt – ist unter Liebhabern von Wildkräutern keine Unbekannte. Der knoblauchartige, pfeffrige Geschmack kann in der Küche vielseitig verwendet werden. Es liefert uns wertvolle Vitamine und Mineralstoffe und wird sogar gelegentlich als Heilpflanze genutzt









