Räucherpralinen mit Rosen und Fichtenharz
Kordula Müller • 25. September 2023
Räucherpralinen mit Rosen und Fichtenharz selbst herstellen

R ä u c h e r p r a l i n e n mit Rosen und Fichtenharz selbst herstellen
Diese Räucherpralinen
duften wunderbar nach heimischen aromatischen Fichtenharz
kombiniert mit dem sinnlichen und herzöffnenden Duft der Rose. Beide Düfte sind meine Lieblingsdüfte in den Wintermonaten.
Dazu brauchst Du:
- 2 EL getrocknete Duftrosenblüten
- 2 EL trockenes Fichtenharz
- 2-3 Tropfen ätherisches Rosenöl (optional)
- Honig
So gehts:
Trockenes Fichtenharz in einer elektrischen Kaffeemühle oder in einem Mörser fein vermahlen. Die getrockneten Duftrosenblüten ebenfalls fein mahlen. Das Rosenblütenpulver mit dem Fichtenharzpulver vermengen, mit dem ätherischen Öl beträufeln und mit etwas Honig zu einem Teig verkneten.
Kleine Kugeln oder Kegeln daraus formen oder in eine Silikonform drücken. Anschließend einige Tage trocknen lassen und dunkel und luftdicht aufbewahren.
Die Räucherpralinen eignen sich sowohl zum Räuchern auf Kohle, als auch mit dem Stövchen oder Sieb.

Der Löwenzahn, der vielen auch als Butterblume oder Kuhblume ein Begriff sein dürfte, zählt wohl mit zu den bekanntesten und häufigsten Wildkräutern. Der an Bitterstoffen reiche Löwenzahn ist seit langem ein anerkanntes Heilkraut und hilft u. a. bei Leber- und Gallenbeschwerden. Doch auch in der Küche lassen sich mit Löwenzahn viele leckere Gerichte zubereiten.

Die Knoblauchsrauke (Allaria petiolata) - auch Knoblauchskraut genannt – ist unter Liebhabern von Wildkräutern keine Unbekannte. Der knoblauchartige, pfeffrige Geschmack kann in der Küche vielseitig verwendet werden. Es liefert uns wertvolle Vitamine und Mineralstoffe und wird sogar gelegentlich als Heilpflanze genutzt









